Krafttraining, Kraftstation

Krafttraining ist nicht nur was für Bodybuilder. Denn Krafttraining muss nicht unbedingt bedeuten, dass man sich Berge von Muskeln antrainiert. Bodybuilder trainieren mit Isolationsübungen, um die Muskel schnell und intensiv zu fordern. Mit Ausdauertraining hält man den Körper fit, mit einer entsprechenden Nahrungsumstellung kann man sogar einiges an Gewicht verlieren. Hier kann dann auch noch das Krafttraining weiter helfen, um Gewicht zu verlieren. Beim Krafttraining liegt das Hauptaugenmerk auf der Steigerung der Kraftfähigkeiten und Erhöhung der Muskelmasse. Der menschliche Körper arbeitet immer wieder daran, sich möglichst ökonomisch an Beanspruchungen anpassen zu können.



Bei erhöhter Kraftbelastung passt er sich an, indem er über Veränderungen im Kreislauf- und Zentralnervensystem sowie im Bewegungsapparat seine Fähigkeit zur Kraftentfaltung steigert. Es sollte darauf geachtet werden, dass man es mit dem Krafttraining nicht übertreibt. Es ist wichtig, dass die Muskeln die Möglichkeit haben, sich von der Arbeit zu erholen und nicht am nächsten Tag gleich wieder beansprucht werden. Denn die Muskeln wachsen während der Regenerationsphasen, nicht während des Trainings. Mindestens ein Tag Ruhepause sollte zwischen dem trainieren ein und derselben Muskelgruppe liegen. Bei extremer Belastun können es sogar bis zu vier Tage sein, an denen der Muskel seine Ruhe benötigt. Gerade Anfänger im Kraftsport machen häufig den Fehler, dass sie vier bis fünf Mal die Woche trainieren gehen. Doch damit tun sie sich keinen Gefallen. Denn die Muskeln können sich nicht erholen, somit führt das auch nicht zum gewünschten Ergebnis. Und spätestens nach sechs bis acht Wochen diesen Trainings hat man gar keine Lust mehr, auch nur noch den Finger krum zu machen.

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